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    <title>Mein MATLAB Forum - goMatlab.de</title>
    <link>http://www.gomatlab.de/index.php</link>
	<description>goMatlab.de - Deutschsprachiges Forum für die Benutzung der Software MATLAB / Simulink. Hilfe bei Bedienungsfragen oder bei der Umsetzung technischer Probleme.</description>
	<language>de</language>
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		<title>Mein MATLAB Forum - goMatlab.de</title>
		<link>http://www.gomatlab.de/index.php</link>
		<url>http://www.gomatlab.de/templates/vSpiralFull/images/_header_logo.gif</url>
	</image>

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    <title>Hat schon mal ein Octave Programmierer die Software genutzt?</title>
    <replys>1</replys>
    <link>http://www.gomatlab.de/viewtopic.php?p=204780#204780</link>
    <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 14:44:26 +0100</pubDate>
    <description>:cry:</description>
</item>

<item>
    <title>Arbeiten mit Funktionen</title>
    <replys>1</replys>
    <link>http://www.gomatlab.de/viewtopic.php?p=204777#204777</link>
    <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 05:56:58 +0100</pubDate>
    <description>Hallo,

wenn ich die for-Schleife in die function packe funktioniert es, auch wenn die length(Zeit) nur 1 ist.

GruÃŸ Andreas</description>
</item>

<item>
    <title>Aktualisierung einer Legende</title>
    <replys>0</replys>
    <link>http://www.gomatlab.de/viewtopic.php?p=204774#204774</link>
    <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 11:14:32 +0100</pubDate>
    <description>Bei jedem Druck auf einen Button wird fÃ¼r eine wÃ¤hlbaren Parameter h in ein Koordinatensystem eine Kurve gezeichnet. Mein Problem liegt in der Darstellung der Legende.
Dazu habe ich 3 globale Variable:
hs: Liste der h-Werte
leg_handles: Handle auf die gezeichnete Linie
leg_Texts: die Texte des jeweiligen Legendeneintrags

Der Callback fÃ¼r den Button sieht nach dem Einlesen des jeweiligen h-Wertes so aus:

hs=&amp;#91;hs,h&amp;#93;; 
counts=size&amp;#40;hs,2&amp;#41;
leg_handles&amp;#123;counts&amp;#125;=hLine;
leg_Texts&amp;#123;counts&amp;#125;=sprintf&amp;#40;&amp;quot;Euler,h=%f&amp;quot;,h&amp;#41;;
legend&amp;#40;mainDlg.UIAxes,&amp;#91;leg_handles&amp;#123;&amp;#58;&amp;#125;&amp;#93;,leg_Texts&amp;#123;&amp;#58;&amp;#125;&amp;#41;;

Der erste Eintrag ist jeweils wie gewÃ¼nscht. Ab dem zweiten ergeben sich aber riesige data-Zeilen.
Was mache ich falsch</description>
</item>

<item>
    <title>Matrizen mit leeren Feldern?</title>
    <replys>1</replys>
    <link>http://www.gomatlab.de/viewtopic.php?p=204745#204745</link>
    <pubDate>Mon, 09 Dec 2024 11:12:50 +0100</pubDate>
    <description>Hallo,

du kannst das auch selbst in MATLAB Online testen: fÃ¼r bis zu 20 Stunden im Monat ist eine kostenfreie Nutzung von MATLAB Online mÃ¶glich. BenÃ¶tigt wird nur ein (ebenfalls kostenfreier) MathWorks Account.
https://www.mathworks.com/products/matlab-online/matlab-online-versions.html

Wenn du mehr mit Ãœbertragungsfunktionen mÃ¶chtest, bist du vielleicht mit MATLAB besser bedient als mit Octave? 
Ich arbeite bei MathWorks. Bei Interesse schicke mir gerne eine PN, wo du studierst oder arbeitest und ich kann schauen, welche MÃ¶glichkeiten es fÃ¼r dich gibt.

GrÃ¼ÃŸe,
Harald</description>
</item>

<item>
    <title>Steigung im Bode-Diagramm</title>
    <replys>3</replys>
    <link>http://www.gomatlab.de/viewtopic.php?p=204743#204743</link>
    <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 07:50:03 +0100</pubDate>
    <description>Hallo,

ich weiÃŸ leider immer noch nicht, wie ich mit einer Ãœbertragungsfunktion und einem Output den Input errechnen kann.

Es gibt im Octave-Paket â€žControlâ€œ zwar die Funktion inv(), die eine Ãœbertragungsfunktion invertiert. Die vertauscht ZÃ¤hler und Nenner, macht also aus Polen Nullstellen und umgekehrt. Mit dieser invertierten Ãœbertragungsfunktion lÃ¤sst sich aber nicht mit lsim() weiterrechnen. Lsim() bricht mit einer Fehlermeldung ab, weil:
     LTI model. System must be proper, i.e. it must not have more zeros than poles.

Also vorwÃ¤rts geht es:
sys = zpk([0 -zero1],[-pol1 -pol2],1); # bilde Ãœbertragungsfunktion aus Polen und 
                                                          Nullstellen
[mag, pha] = bode (sys,freq); # berechne Magnitude und Phase (Frequenzbereich)
fout = lsim(sys,fin,tmax); # berechne Output aus Input (Zeitbereich)

Auch das noch:
isys=inv(sys); # Ãœbertragungsfunktion invertieren

Aber das nicht mehr:
fin=lsim(isys,fout,tmax); # berechne Input aus Output (Zeitbereich)

Es gibt zwar ein Octave-Paket â€žsymbolicâ€œ, das neben der Laplace-Transformation auch die inverse Laplace-Transformation beherrscht, das aber nur symbolisch und eben leider nicht fÃ¼r diskrete Funktionen.

Hat Jemand einen Tipp fÃ¼r mich, wie ich mit der LÃ¶sung meines Problems weiter komme?

GruÃŸ Andreas</description>
</item>

<item>
    <title>Einlesen einer Datei</title>
    <replys>1</replys>
    <link>http://www.gomatlab.de/viewtopic.php?p=204435#204435</link>
    <pubDate>Mon, 11 Sep 2023 16:41:44 +0200</pubDate>
    <description>Hallo,

nun hab ich es selbst geschafft.

Dummy = fscanf(fid, &amp;quot;%f,%u&amp;quot;,[1,2])

Den x- und den y-Wert hol ich mir dann aus Dummy raus.

GruÃŸ Andreas</description>
</item>

<item>
    <title>Ein paar Fragen</title>
    <replys>1</replys>
    <link>http://www.gomatlab.de/viewtopic.php?p=204428#204428</link>
    <pubDate>Fri, 01 Sep 2023 12:13:40 +0200</pubDate>
    <description>Hallo Andreas

1. Definition einer Variablen als int
&amp;gt;&amp;gt; i=int32(123)
&amp;gt;&amp;gt; Fs=192000
Ich habe es immer als groÃŸen Vorteil von Matlab/Octave empfunden, dass ich die Variablen nicht deklarieren muss.
Fs ist ja auch integer, wird aber bei dieser Eingabe als double behandelt.

2. Definition einer Variablen als Matrix 
Wenn das Ergebnis einer Berechnung eine Matrix ist wird es schon einen Grund geben.
Umwandlung von Matrix in Vektor:
Es ist fÃ¼r weitere Berechnungen oft nicht egal, ob es ein Zeilen- oder Spaltenvektor ist.
M = rand&amp;#40;5,6&amp;#41;;
V1 = M&amp;#40;&amp;#58;&amp;#41;

V2 = M&amp;#40;&amp;#58;&amp;#41;'


3. Ermittlung der GrÃ¶ÃŸe einer Matrix
&amp;#91;nrow, ncol&amp;#93; = size&amp;#40;M&amp;#41;

FÃ¼r Vektoren auch length &amp;#40;V1&amp;#41;


4. Ableitung mit Hilfe von diff() 
Bei Messdaten gibt es Probleme mit dem Rauschen.
Eine MÃ¶glichkeit ist die vorherige GlÃ¤ttung z.B. durch Savitzky-Golay-Filter Ã¼ber mehrere Datenpunkte:
https://octave.sourceforge.io/signal/function/sgolayfilt.html
https://octave.sourceforge.io/signal/function/sgolay.html

Das SG-Filter kann auch modifiziert werden fÃ¼r die direkte Bildung der Ableitung Ã¼ber mehrere verrauschte Datenpunkte.


5. FFT
Die Matlab-Beispiele sollten auch unter Octave laufen.
https://docs.octave.org/v4.2.1/Signal-Processing.html

https://de.mathworks.com/discovery/fft.html

https://de.mathworks.com/help/matlab/math/fourier-transforms.html

https://de.mathworks.com/help/matlab/ref/fft.html?w.m

Gruss
Busmaster</description>
</item>

<item>
    <title>Wendepunkt Kantenverlauf eines Striches im Bild</title>
    <replys>0</replys>
    <link>http://www.gomatlab.de/viewtopic.php?p=204354#204354</link>
    <pubDate>Wed, 26 Jul 2023 19:05:03 +0200</pubDate>
    <description>Hallo liebe Community,

ich bin leider ein komplett blutiger AnfÃ¤ngern und hatte noch nie BerÃ¼hrungspunkte mit Matlab oder Octave. 

Ich stehe vor folgendem Problem. Ich habe mit einer Bildverarbeitung einen Kante eines Chromstriches auf Glas aufgenommen. Ich hÃ¤tte nun gern aus diesem Bild die Information wo der Wendepunkt des Grauwertverlaufs dieses Striches sich befindet. 

KÃ¶nnt ihr mir weiterhelfen bzw. benÃ¶tigt ihr noch mehr Informationen?

Viele GrÃ¼ÃŸe

seven</description>
</item>

<item>
    <title>COM Automatisierung Zeichenprogramm</title>
    <replys>1</replys>
    <link>http://www.gomatlab.de/viewtopic.php?p=204334#204334</link>
    <pubDate>Mon, 10 Jul 2023 21:27:20 +0200</pubDate>
    <description>Ich nochmal,

Mit COM-Automatisierung beschÃ¤ftigen sich hier scheinbar nicht so viele. Ist die COM-Schnittstelle noch nicht ausgreift? 

Die folgenden Befehle kann ich absetzen und sie funktionieren:

pkg load windows

DcDoc = actxserver(&amp;quot;DesignCAD.DCD-Document&amp;quot;); #Zugriff auf bestehende Sitzung
DcDoc.BringToTop();
DcPts = DcDoc.CmdPoints();
DcLine = DcDoc.Line();
DcPlane = DcDoc.Plane();
DcCurve = DcDoc.Curve();
DcLayers = DcDoc.Layers();

DcLayers.Item(2).Activate(); # Der Layer 2 wird aktiviert und im nÃ¤chsten Schritt beschriftet
DcLayers.Item(2).Name = &amp;quot;Sinus Octave&amp;quot;;
DcCurve.DrawType = 0;

DcPts.SetCommandPoint(0,0,0); #Punkt bei 0,0,0 setzen
DcPts.SetCommandPoint(20,10,0); #Zweiter Punkt bei 20,10,0
DcCurve.Draw(); #Kurve bzw. Linie zwischen den beiden Punkten zeichnen


MsPkt = DcPts.GetUserPoint(); #Fangen des Startpunktes mit der Maus

Das GetUserPoint() soll bewirken, dass man mit der Maus auf die ZeichenflÃ¤che klickt und einen Punkt (x,y,z) erhÃ¤lt. Aber das funktioniert nicht.

Kann man in Octave Zeigervariablen Ã¼bergeben?

Bei Freepascal Ã¼bergebe ich einfach x,y,z an DcPts.GetUserPoint(x,y,z);
Danach auf die ZeichenflÃ¤che geklickt und in den Variablen stehen die Koordinaten.

Bei Python wird die Funktion so aufgerufen:

Koordinaten = DcPts.GetUserPoint()

und Ã¼ber Index Koordinaten[0] usw. kann der Wert genutzt werden.

Wie geht es bei Oktave? WeiÃŸ das jemand?

Vielen Dank nochmal

Viele GrÃ¼ÃŸe

Gast01</description>
</item>

<item>
    <title>legend() fÃ¼r mehrere boxplot()</title>
    <replys>0</replys>
    <link>http://www.gomatlab.de/viewtopic.php?p=204038#204038</link>
    <pubDate>Sun, 12 Feb 2023 10:05:51 +0100</pubDate>
    <description>Hallo!

Kurz vorab: Ich habe Octave auf zwei Rechnern laufen, einmal Windows und einmal Linux. Das Verhalten ist teilweise unterschiedlich. Da ich fÃ¼r meine Arbeit Windows benutze bezieht sich die Frage darauf, ich kann hier gerade aber nur auf meinen Linuxrechner zugreifen.

Es geht um boxplot().

Ich mÃ¶chte zwei Boxen in einem Plot. Und eine Legende mit zwei EintrÃ¤gen, je einen pro Box.

Ich erhalte aber eine Legende mit zwei EintrÃ¤gen, wobei der erste fÃ¼r die erste Box und der zweite fÃ¼r das (1.?) Quartil der ersten Box steht. Wie greife ich z.B. mit legend() auf die zweite Box zu?

In Windows (gerade nicht verfÃ¼gbar) wird in der Legende der erste Eintrag als Box angezeigt, der zweite als Linie. In Linux sind alle EintrÃ¤ge Linien.

Ich habe zum verdeutlichen mal ein Beispiel mit einem dritten Plot, nÃ¤mlich einer gestrichelten Linie hinzugefÃ¼gt. Der dritte Eintrag ist ebenfalls eine durchgezogene Linie.

Ich denke, dass legend() bei boxplots die sieben Werte erhÃ¤lt, die eine box definieren (Quartil, Median, etc. pp.). Also mÃ¼sste ich fÃ¼r das Auftauchen des Eintrags der zweiten Box dann acht EintrÃ¤ge in die Legende schreiben.

Wie bekomme ich also lediglich zwei boxen, und natÃ¼rlich in der jeweils ausgewÃ¤hlten (hier im Beispiel noch default) Farbe?


data1 = randn&amp;#40;100, 1&amp;#41;;
data2 = randn&amp;#40;100, 1&amp;#41; + 3;

figure;

b=boxplot&amp;#40;&amp;#123;data1, data2&amp;#125;&amp;#41;
hold on;
p1=plot&amp;#40;&amp;#91;0 2.5&amp;#93;,&amp;#91;2 2&amp;#93;,'--'&amp;#41;
legend&amp;#40;&amp;#123;'data1','data2','line'&amp;#125;&amp;#41;

</description>
</item>

</channel>

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