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Programmierrichtlinien erstellen |
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flgfl |

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Verfasst am: 28.01.2009, 14:42
Titel: Programmierrichtlinien erstellen
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Hallo an alle,
da ich im Internet keine Programmierrichtlinien für m programmierung gefunden habe, aber ich diese brauche habe ich mir die selber zusammengestellt.
mein problem ist, dass ich mich mit m programmierung nur oberflächlich auskenne und deshalb bestimmt ein paar wesentliche punkte fehlen.
deshalb wäre ich dankbar wenn ihr "meine" Programmierrichtlinien durchschaut und mir sagen könnt was fehlt bzw. was besser geht.
merci
p.s. die Richtlinien befinden sich im Anhang
Beschreibung: |
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 Download |
Dateiname: |
m.Progr.Richtlinien1.doc |
Dateigröße: |
45 KB |
Heruntergeladen: |
892 mal |
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Andreas Goser |

Forum-Meister
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Verfasst am: 28.01.2009, 15:03
Titel:
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Hallo flgfl,
ich frage mich in welchem Umfeld diese Richtlinie eingesetzt werden soll.
Vor allen Dingen im Automobilbau haben unsere Kunden sehr viele solcher hausinternen Richtlinien und teilweise M-Codes die andere M-Code dahingehend überprüfen. Manche dieser Richtlinien sind mit uns zusammen entwicklet worden (aber mehr im Simzulink Umfeld), die meisten aber machen die Kunden selber um hausinterne Regeln umzusetzen die aber nicht zwangsläufig für andere Unternehmen relevant wären.
Andreas
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Bijick |

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Verfasst am: 28.01.2009, 15:36
Titel:
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Hallo flgfl,
ich habe Anmerkungen zu drei Deiner Punkte:
Zitat: |
Verwende die Buchstaben i, j, k, l für rein technische ganzzahlige Schleifenvariablen. |
i und j sind in Matlab voreingestellt für die komplexe Einheit i = sqrt(-1). Durch die Verwendung von Schleifenvariablen i oder j werden die internen Bedeutungen überschrieben und stehen danach nicht mehr zur Verfügung. Außerdem kann es zur Verschleierung von Fehlern kommen. Ich selbst verwende ind (für Index), bei mehreren ind1, ind2, ... oder spezifische Namen wie ind_anzahl, ind_datei, usw.
Zitat: |
Verwende bei Kontrollstrukturen wie if, else, while,
immer geschweifte Klammer für die Anweisungen (auch bei Einzelanweisungen). |
Das funktioniert nicht. Geschweifte Klammern werden in Matlab nur für Kommentar-Blöcke und cell-Variablen verwendet. Auch die anderen Klammern sind für spezifische Anwendungen reserviert.
Zitat: |
Rücke jede Anweisung um 2 bis 4 Zeichen nach rechts ein. |
Standardmäßig rückt Matlab um 4 Zeichen ein. Aber das ist Geschmackssache.
Ansonsten gefallen mir viele Sachen sehr gut.
Herzliche Grüße
Bijick
_________________
>> why
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flgfl |
Themenstarter

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Verfasst am: 28.01.2009, 15:37
Titel:
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Hallo Herr Goser,
diese sollen allgemeingültig sein.
Grüße
p.s. cool "M-Codes die andere M-Code dahingehend überprüfen" das finde ich interessant
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denny |

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Verfasst am: 28.01.2009, 15:50
Titel:
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Hallo flgfl,
Jedes Betrieb hat eigene Richtlinien, aber es wird schon an Standards orientiert aus Java oder C Programmierung.
Vergessen hast:
1) Namen für Globalen Variablen ( sinnvolle Namen öfters nicht ausreichen- sollen einzigartig sein, z.B. M-Filenamen + Unterstrich + Variablennamen wählen)
2) Kurze Kommentare nach END wären sinnvoll , zu welchen Schleifen-Kopf oder If-Bedingung es angehöre
3) Strichpunkt nach Zuweisungen, Aufrufen um Ausgabe zu unterdrücken
Verbessern sollst:
1) Keine Geschweifte Klammern bei if Anweisungen oder Schleifen.
Solche Statements müssen immer im Matlab mit END abgeschlossen werden
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flgfl |
Themenstarter

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Verfasst am: 28.01.2009, 16:16
Titel:
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vielen dank,
wird sofort überarbeitet.
ich hoffe dass noch mehr anmerkungen kommen, sodass irgendwann die Richtlinien komplett sind. Dann würde ich jeden der mitgeholfen und interesse hat die Final Version schicken.
grüße
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Andreas Goser |

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Verfasst am: 28.01.2009, 18:00
Titel:
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Hallo. Dies ist ein deutschsprachiges Foum - soweit OK, dass die Richtlinien in deutscher Sprache sind. Andererseits scheint der Ansatz recht generell zu sein. 95% aller MATLAB Nutzer werden nix damit anfangen können...
Andreas
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